Konjak-Pasta

Die Slendier Low Carb Konjak Pasta - Genuss ohne Kohlenhydrate! Low Carb Konjak Pasta wird aus der Knolle der Teufelszunge (Amorphophallus konjac) hergestellt.

Die Knolle ist reich an löslichen Ballaststoffen (Glucomanannen) und wirkt außerdem hydratisierend. Verwertbare Kohlenhydrate enthält sie jedoch keine. Ihren Ursprung hat die krautige Pflanze in Südostasien, wobei sie heute im ganzen ostasiatischen Raum, von Japan bis Indonesien, beheimatet ist. Durch die extrem kurze Zubereitungszeit empfehlen sich Shirataki-Nudeln hervorragend für die schnelle Küche. Auch im Rahmen einer Diat  ist die nahezu fett- und kalorienfreie Konjak-Pasta ein echtes Highlight!

Konjakwurzel

Konjak - die tolle Knolle

Shirataki-Nudeln, zu Deutsch „weißer Wasserfall“, sind in Asien sehr beliebt. Durch ihren geringen Eigengeschmack lässt sich die Super-Pasta perfekt verarbeiten und eignet sich damit für authentische Gerichte aus aller Welt.

Was ist Konjak?

Die Knolle der Teufelszunge (biologisch Amorphophallus konjac) ist reich an löslichen Ballaststoffen (Glucomanannen) und wirkt außerdem hydratisierend. Verwertbare Kohlenhydrate enthält sie dennoch keine. Ihren Ursprung hat die krautige Pflanze in Südostasien, jedoch ist sie heute im ganzen ostasiatischen Raum, von Japan bis Indonesien, beheimatet. Als fester Bestandteil der Asiatischen Küche blickt das Wurzelgemüse Konjak auf eine lange Tradition in der Ernährung der dort lebenden Menschen zurück, was nicht zuletzt der lang anhaltenden, sättigenden Wirkung zu verdanken ist. Wie bei vielen Gemüse-Arten ist die rohe Wurzel nicht für den Verzehr geeignet. Erst das Vermahlen zu Mehl macht sie zu einem wertvollen Lebensmittel, das mit vielen positiven Eigenschaften überzeugt. Wird das feine Konjakmehl mit Wasser vermischt, erhält man eine gräuliche, gelartige Masse (Konnyaku), aus der später die „Shirataki“ Nudeln geschnitten werden. Ein typisch japanisches Konjak-Gericht sind beispielsweise Eintöpfe wie „Oden“ oder „Sikuyaki“. Die Konjak-Nudel nimmt hier schnell den guten Geschmack des Eintopfes an, und saugt die feinen Aromen förmlich auf. Dank ihrer Ballaststoffdichte, verhelfen die Nudeln dem Eintopf dazu, zu einer kräftigenden, sättigenden Mahlzeit zu werden.

Shirataki-Nudeln - Liebe auf den 2. Blick?

Shirataki-Nudeln, zu Deutsch „weißer Wasserfall“, sind in Asien sehr beliebt. Zugegeben, pur genossen sind die low-carb-Nudeln aus der Konjak-Wurzel für unsere europäischen Gaumen tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig. Durch ihren geringen Eigengeschmack und dem vorerst etwas eigentümlichen Geruch mag diese einzigartige Pasta-Spezialität ein wenig fad erscheinen. Jedoch ist gerade der dezente Geschmack ein absoluter Vorteil dieser fettfreien und nahezu Kohlenhydratfreien Super-Pasta. Konjak-Nudeln lassen sich nämlich perfekt verarbeiten und eignen sich damit für authentische Gerichte aus aller Welt. Ob ein scharfes Thai-Curry, aromatische Spaghetti a la Mamma oder als knackige Gemüse-Fettuccine im Diät-Programm. Shirataki-Nudeln sind extrem wandlungsfähig, super schnell auf den Tisch gebracht und lassen sich nach Herzenslust verfeinern.

Super wandlungsfähig für unendliche Rezeptvielfalt!

Durch die extrem kurze Zubereitungszeit empfehlen sich Shirataki-Nudeln hervorragend für die schnelle Küche. Auch für Berufstätige, die sich abends nicht mehr mit schwerer Kost belasten möchten, ist Konjak-Pasta ideal. Nahezu fett und kohlenhydratfrei sind die basischen Shirataki-Nudeln eine leckere Mahlzeit am Abend, ob als Salat oder klassisches Nudelgericht.